November 21, 2009 von Autor
Die Diskussion über die Sicherheit der Massenimpfung mit dem Schweinegrippeimpfstoff PANDEMRIX (GlaxoSmithKline [GSK]), dem die Wirkverstärkermischung AS03 beigegeben wird, hält an: Inzwischen wollen die Gesundheitsbehörden Schweinegrippeimpfstoffe ohne Adjuvans einkaufen – zumindest für schwangere Frauen. Ob aber der avisierte konventionell produzierte Wirkverstärker-freie Impfstoff von Sanofi-Pasteur (PANENZA) tatsächlich im Laufe des Novembers in Deutschland ausgeliefert werden kann, bleibt offen. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte fordert einen adjuvansfreien Impfstoff auch für Kinder von sechs Monaten bis sechs Jahren.
Bundeswehr und Politiker sollen mit dem Wirkverstärker-freien Schweinegrippe-Ganzvirus-Impfstoff CELVAPAN (Baxter) geimpft werden. Eine gute Wahl ist auch diese Vakzine nicht: Ganzvirus-Impfstoffe wurden wegen einer hohen Rate unerwünschter Wirkungen schon vor Jahrzehnten durch die besser verträglichen Spaltimpfstoffe ersetzt. CELVAPAN wird, für Grippeimpfstoff unüblich, auf Säugetierzelllinien gezüchtet und ist noch weniger erprobt als PANDEMRIX: Die Zulassung basiert im Wesentlichen auf zwei Studien mit insgesamt 845 Teilnehmern, darunter kein Vergleich mit nichtadjuvantiertem Spaltvirusimpfstoff. Die vorliegenden relativ blanden Verträglichkeitsdaten zu CELVAPAN lassen sich daher nicht hinreichend einordnen. Auch für Schwangere ist dieser Impfstoff keine Alternative, da es auch zu CELVAPAN “keine Erfahrung bei Schwangeren” gibt.
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Oktober 17, 2009 von Autor
Nachdem in der letzten Zeit bekannt wurde, dass der neue Schweinegrippe-Impfstoff erhebliche Nebenwirkungen verursachen kann, beteiligen sich die Bundesminister und Kanzlerin Merkel nicht am demnächst laufenden Großversuch am deutschen Volk. Für Merkel und Co. gibt es einen “Komfortimpfstoff” der Fa. Baxter, der keinen Wirkungsverstärker enthält, der für die ggf.auftretenden Nebenwirkungen verantwortlich sein soll.
Bundesminister und Kanzlerin sollen eigenen Schweinegrippe-Impfstoff erhalten. Spezialimpfstoff wird auch den für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung zuständigen Staatsdienern gespritzt. Kritiker: „Ein Skandal“, der den Menschen kaum zu vermitteln sei. Massenimpfungen: „Das Schadensrisiko überwiegt den Nutzen“.
“Wir haben 200 000 Dosen des nicht-adjuvantierten Impfstoffes Celvapan der Firma Baxter gekauft“, räumte Christoph Hübner, Sprecher des Bundesinnenministeriums, gegenüber dem Nachrichten-Magazin DER SPIEGEL ein.
Dazu zählen auch die Mitarbeiter des für die Impfstoffzulassung zuständigen Paul-Ehrlich-Instituts, das vergangene Woche wiederholt seine Entscheidung verteidigt hat, der Bevölkerung die GSK-Vakzine zu beschaffen.
Soweit geht die Liebe unserer Regierung zum deutschen Volk nun doch nicht, dass die sich mit dem Impfstoff für’s gemeine Volk impfen lassen!
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Interessant sind auch die wissenschaftlichen Fachinformationen über den adjuventierten “Volksimpfstoff” der Firma GlaxoSmithKline im Anhang II ab Seite 10.
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September 9, 2009 von Autor
In Impfstoffen, die zuständige Regierungsbehörden für die Impfung gegen die angebliche Schweinegrippe H1N1-Influenza A zugelassen haben, sind Nanopartikel enthalten. Seit Jahren experimentieren Impfstoffhersteller mit Nanopartikeln, die die Wirkung der Impfstoffe »turbomäßig« verstärken sollen. Jetzt kommt ans Licht, dass in den in Deutschland und anderen europäischen Ländern zugelassenen Impfstoffen Nanopartikel enthalten sind, die Berichten zufolge in dieser Form gesunde Zellen angreifen und daher tödlich wirken können…
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August 31, 2009 von Autor
Im Herbst sollen 25 Millionen Versicherte gegen die Schweinegrippe immunisiert werden. Doch es regt sich Unsicherheit, wie sicher die Impfung in Bezug von schweren Nebenwirkungen, ausgelöst durch die neuen Immunverstärker (Adjuvanzien] ist. Diese ermöglichen eine geringere Menge der Antigenmenge pro Impfdosis. Durch den Zusatz sind die Impfstoffkapazitäten wesentlich höher, die vorhandene Antigenmenge reicht für mehr Impfdosen.
Deutschland hat den Schweinegrippe-Impfstoff von Glaxosmithkline bestellt. Das Adjuvanz in diesem Impfstoff – AS03, – welches der aktuell von den Bundesländern georderte Impfstoff enthält, ist neu, aber an “vielen tausend” Personen klinisch geprüft worden. Mit dem Adjuvanz MF59, welches in den Impfstoffen anderer Hersteller enthalten ist, gibt es langjährige Erfahrungen ohne gravierende Nebenwirkungen.
Die USA impft zunächst nur mit Impfstoffen ohne Adjuvanzien und wartet, bis zusätzliche Testergebnisse vorliegen. Erst dann soll auch mit adjuvantierten Impfstoffen geimpft werden. Die warten ab bis wir die Versuchskaninchen gespielt haben.
Bedenken äußert der Vorsitzende der Bundesärztekammer:
Gerade wenn es um Impfungen von Kindern und Schwangeren geht, hätte ich mir gewünscht, dass man zunächst auf die bewährten Verfahren der Impfstoffherstellung zurückgreift und nicht auf die adjuvanshaltigen Vakzinen.
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August 31, 2009 von Autor
Läuft es ganz dumm, dann knocken wir uns im kommenden Herbst selbst aus. Die in den Verdachtsfällen vorgesehen Maßnahmen und die damit verbundene Bürokratie steht in keinem Verhältnis zum eigentlichen Problem.
Händewaschen schützt viel besser
Mit Hochdruck arbeitet die Pharmaindustrie an einem Impfstoff gegen die Schweinegrippe. Ist das sinnvoll oder nur ein riesiges Geschäft? Der Influenza-Experte Tom Jefferson kritisiert Warnungen vor der Epidemie als Panikmache – und glaubt, ein probates Mittel gegen die Seuche zu kennen.
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Sehnsucht nach der Pandemie
Der Epidemiologe Tom Jefferson über falsche Prophezeiungen der Grippeexperten, die überschätzte Wirkung der Impfung und den großen Nutzen des Händewaschens
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August 30, 2009 von Autor
Wie die Zeitung “Daily Mail” berichtet, warnt die englische Gesundheitsbehörde vor Impfungen gegen die Schweinegrippe. Der injizierte Impfstoff kann zu Lähmungen von Körperorganen und im schlimmsten Falle zum Tode führen.
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August 26, 2009 von Autor
Lassen Sie sich gegen die Schweinegrippe impfen? Dann sollten Sie vorher den nachfolgenden Bericht lesen.
Ein harmloser Pieks – und damit vielleicht Tausende Menschen retten. Das dachten sich gleich mehrere hundert Freiwillige, die derzeit für eine Aufwandsentschädigung von 250 Euro an der Studie der Ludwig-Maximilians-Universität zur Schweinegrippe-Impfung teilnehmen.
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August 10, 2009 von Autor
Sicherheitstests lasch. Wirkung fraglich. Nebenwirkungen sicher: Bei rund 250 000 Menschen “schlimme” Impfreaktion möglich. Schweinegrippe-Imfpung Kosten: 1 Milliarde Euro. 410 Millionenen an GlaxoSmithKline gezahlt. Mediziner: “Schweinegrippe-Impfung ist Großversuch an der deutschen Bevölkerung“.
Der Arzt und Herausgeber des pharmakritischen „arznei-telegramms“, Wolfgang Becker-Brüser, kritisiert die geplante Schweinegrippe-Impfung. „Was wir hier erleben, ist ein Großversuch an der deutschen Bevölkerung“, warnt Becker-Brüser in der am Montag erscheinenden Ausgabe des SPIEGEL.
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Hademar Bankhofer gehen langsam die Medien aus, die ihm eine Bühne bieten. Nachdem sich der WDR endgültig von ihm getrennt hat, kommt Bankhofer nun auch sein Magazin “Spektrum Gesundheit” abhanden, das die Produktionsfirma CAMP-TV in ihren Schleichwerbeprogrammen auf Sat.1 und RTL in Bayern ausstrahlt. Auch der österreichische Sender TW1 hat Bankhofers Pharma-PR-Sendung “Die gesunde halbe Stunde” eingestellt.
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August 23, 2008 von Autor
Die amerikanischen Arzneimittelagentur FDA untersucht derzeit, ob die Therapie mit dem Cholesterinsenker Vytorin (Ezetimib, Simvastatin), in Deutschland als INEGY® auf dem Martkt, mit einem erhöhten Auftreten von Krebserkrankungen in Verbindung steht. Vorläufige Ergebnisse der so genannten SEAS-Studie deuteten darauf hin, teilte die Behörde mit. Im Vergleich zu Placebo sei in der Vytorin-Gruppe bei einer hohen Zahl der Probanden während der fünf-jährigen Studie Krebs mit zum Teil tödlichen Ausgang diagnostiziert worden.
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